My Buckeyes state, I love you a bushel and a peck and a hug around the neck

Baumann Tabea, USA (Ohio), 2018

Ich habe mein IFYE Abenteuer in Ohio am Unabhängigkeitstag, the Fourth of July gestartet. Ich habe so viele gute Leute getroffen und leider auch schon wieder verlassen. Well, hier in den Staaten ist es nicht schwierig nette Leute zu finden, alle sind sehr freundlich, interessiert und dass Wort Smalltalk findet hier eine ganz andere Bedeutung.ohio state fair

Jeder Moment ist einzigartig und wir werden mit vielen neuen Geschichten zurückkommen. Manchmal sind es die kleinen Dinge die bleiben. An meinem zweiten Tag war es 93F°(34C°) und ich goss das Gemüse im Garten und brauchte unbedingt eine Abkühlung (in Form einer Dusche). Während wir etwas später in dem auf etwa 16° heruntergekühlten Haus Burger essen, fängt es draussen an aus Kübeln zu schütten. Statt sich darüber zu ärgern, tanzten wir draussen bis zum bitteren Ende.

In meiner ersten Woche durfte ich mit meiner Familie mit auf Camping. Es gibt nichts, was es nicht an Camping-stuff gibt, silly things lieben die Amerikaner. Ich musste mich ziemlich beweisen in dieser Woche. Ich lernte täglich neue Spiele und weiss jetzt auch zwei drei Nationalspiele von Ohio. Ob ich es kann ist die andere Frage. Zudem wurde ich anfangs oft aufgezogen aber ich wurde gegen Ende Woche sprachlich immer schlagfertiger, und am Ende gewann ich sogar die Camper of the week Trophy. Da haben sich die Blauen Flecken, dass unfreiwillige Baden mit/ohne Jetski und etliche weitere schlachten gelohnt. Jetzt ist diese spezielle Woche vorbei und ich bin gespannt wie der Alltag ab morgen auf der Farm wird.

Es gibt viel zu tun und ich versuche natürlich eine helfende Hand zu sein. McConnells haben mehrere Hugbarns. Ich habe glücklicherweise nur die Ankunft der Schein(chen) erlebt und half sie zu begutachten und zählen. Später besuchten wir den Farmer, welcher die jungen Stinker zu Tonnen aufzieht. Es kam gerade eine Lieferung Popcorn für die Pigs. Alles ist Laufbandarbeit und gigantisch gross. Die restliche Zeit helfe ich viel im Garten und wir machen Korn und grüne Bohnen ein. Als Andenken mache ich Ihnen einige Gläser meiner heissbegehrten italienischen Sugo. Google sei dank für all die Rezepte, die ich immer wieder in Cups mass suchen. Ich träume nachts inzwischen vom Zopf flechten.

Ein weiteres Highlight war die Bridalshower von der Tochter meiner Hosteltern. Wir waren beinahe eine Woche mit Geschenken, Dekoration, Einkauf und dann vor allem Kochen und Backen beschäftigt. Es war toll, diese Zeremonie hautnah mitzuerleben.

Ich bin jetzt seit einer Woche bei meiner neuen Hostfamilie. Der Tag des Wechsels ist sehr intensiv, der Abschied schwer und nichts ist wie man es inzwischen kennt. Ich bin oft mit den Kids zusammen, koche viel ( heute gab es Chnöpflikäseauflauf) und versuche einfach mit dabei zu sein. Wir sind in den Startlöchern, denn morgen beginnt die Fair. Es war ein guter Monat und ich bin gespannt, was noch kommt.